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TreueBiss

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Demozugang — nur zum Ansehen Alle Zahlen und Einstellungen sind echt, Änderungen sind abgeschaltet. So sieht die Verwaltung aus, wenn Sie TreueBiss betreiben.

Zahlen

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Lohnt sich die Karte?

Stammdaten

Diese Seite färbt sich sofort mit — so sieht es später beim Kunden aus.

Kartenregeln

Die Kartengröße wirkt sofort, auch auf angefangene Karten. Wer die Zahl senkt, beschert Kunden mit voller Karte beim nächsten Einkauf einen Gutschein; wer sie erhöht, verlangt von ihnen mehr Einkäufe als beim Sammelstart angekündigt.

Angebote

Erscheinen beim Kunden auf der Startseite.

Nachricht an Wallet-Pässe

Erscheint im Google-Pass aller Kunden, die ihn gespeichert haben — ohne dass Sie einen Namen kennen. Apple-Pässe erreicht sie nicht: die tragen den Stand vom Abruf und aktualisieren sich nicht.

Es gilt immer die zuletzt gesetzte Nachricht — eine neue ersetzt die alte. Wie schnell sie beim Kunden ankommt, entscheidet Google.

Belegprüfung

Die Einmaligkeitsprüfung schützt nur davor, dass derselbe Bon zweimal zählt. Sie schützt nicht davor, dass jemand liegengebliebene Bons einsammelt — und genau die bleiben in einer Bäckerei liegen. Dagegen stehen diese Regeln.

Die Signaturprüfung ist das einzige Mittel gegen einen selbst gebauten QR-Code. Sie läuft über die Edge Function beleg-pruefen — ohne ausgerollte Funktion kommt kein Stempel mehr durch. Erst ausrollen, dann einschalten.

Solange kein Scanner im Einsatz ist, muss das Zweite an bleiben — sonst zählt gar nichts mehr. Wer produktiv scannt, schaltet es aus: Sonst lässt sich die ganze Prüfung umgehen, indem man irgendeine Zeichenkette schickt.

Der zweite Weg zum Stempel, für Kassen ohne QR-Druck. Die Kassenseite zeigt dann einen Code, den der Kunde scannt. Er belegt Anwesenheit am Tresen, nicht den Kauf — anders als der Kassenbon. Dagegen stehen die kurze Gültigkeit und das Tageslimit; wer ihn abfotografiert, kann ihn nur Sekunden später noch benutzen.

Aufbewahrung

Wie lange Kaufnachweise gespeichert bleiben. Die DSGVO lässt eine Speicherung nur so lange zu, wie der Zweck sie braucht — und die Datenschutzerklärung muss die Frist nennen. Betrag und Kassennummer werden nur gebraucht, um einen strittigen Stempel zu erklären; der Nachweis selbst verhindert, dass derselbe Bon zweimal zählt.

Eine Karte, auf der seit dieser Frist nichts mehr passiert ist, ist meist eine verlorene: Browserdaten gelöscht, Handy gewechselt. Sie zählt sonst für immer als Teilnehmer. Der nächtliche Lauf entfernt sie. Die Frist zählt ab dem letzten Stempel, nicht ab dem Anlegen — wer regelmäßig kommt, fängt jedes Mal von vorn an. Ein Gutschein, der noch eingelöst werden kann, hält die Karte in jedem Fall fest. Ein Jahr ist die Vorgabe; kürzer trifft Saisonkunden.

Kassen

Die Seriennummer steht im QR-Code auf jedem Bon — im amtlichen Beispiel AMA-2642. Sie ändert sich beim Tausch von Kasse oder TSE.

Einlöse-Code

Ohne Code löst der Kunde selbst ein und zeigt die Bestätigung vor; das geht schneller. Mit Code muss die Verkaufskraft ihn auf dem Kundengerät eingeben. Der Code wird nur als Hash gespeichert und lässt sich hier nicht auslesen — nur neu setzen.